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DESCRIPTION:„Im Einkauf nachhaltigere Wege gehen und sozial verantwortlic
 h handeln – geht das überhaupt?“\nWir meinen: JA! In einer Welt\, die
  vor allem von Wettbewerb geprägt ist\, gibt es mit den Werkstätten für
  behinderte Menschen (WfbM) Orte\, an denen Chancengleichheit\, Qualität 
 und Produktivität Hand in Hand gehen. Wir als Einkäufer können durch ei
 ne Zusammenarbeit mit den WfbM nicht nur ökonomisch profitieren\, sondern
  auch aktiv zur sozialen Verantwortung unseres Unternehmens beitragen.\nUn
 ternehmen\, die im Jahresdurchschnitt über monatlich mindestens 20 Arbeit
 splätze verfügen\, sind verpflichtet auf mindestens 5 Prozent der Arbeit
 splätze schwerbehinderte oder ihnen gleichgestellte behinderte Menschen z
 ubeschäftigen (§ 154 SGB IX). Bei Nichterfüllung dieser Verpflichtung i
 st eine Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe zu entrichten. Erfahren Sie\, w
 ie Sie durch die Vergabe von Aufträgen an Werkstätten für behinderte Me
 nschen diese Abgabe vermeiden oder reduzieren können.\nDie gdw Genossensc
 haft der Werkstätten für behinderte Menschen süd eG (gdw süd) bietet Z
 ugang zu einem Netzwerk von rund 350 WfbM-Produktionsstandorten in Süddeu
 tschland an denen bereits über 32.000 Menschen mit Behinderung eine Besch
 äftigung gefunden haben. Für diese Menschen schafft die gdw süd Teilhab
 e am Arbeitsleben und damit Perspektive – und Sie können mit Ihrem Auft
 rag dazu beitragen\, dass diese Arbeitsplätze nicht nur nachhaltig gesich
 ert\, sondern auch in Zukunft weitere geschaffen werden.\nWir beleuchten i
 n unserer gemeinsamen Veranstaltung die gesetzlichen Pflichten zur Beschä
 ftigungsquote und zur Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabe und zeigen auf\, 
 welche Leistungsfähigkeit und -vielfalt in Werkstätten am Beispiel der L
 ebenshilfe Donau–Iller stecken und wie Sie durch die Zusammenarbeit mit 
 Werkstätten für Menschen mit Behinderung die Schwerbehinderten-Ausgleich
 sabgabe zukünftig reduzieren und gleichzeitig sozialen Mehrwert in Ihrem 
 Unternehmen schaffen können.\nSie werden sehen: Soziales Wirken\, Qualit
 ät in der Produktion und ökonomischer Mehrwehrt müssen sich nicht aussc
 hließen!\nGeplanter Ablauf:\n17:30-18:00 Uhr: Eintreffen der Gäste – H
 äppchen und Getränke\n18:00-18:05 Uhr: Start und Begrüßung\n18:05-18:4
 5 Uhr: Vorträge gdw süd eG und LH Donau-Iller\n18:45-19:30 Uhr: Führung
  durch eine Werkstatt für behinderte Menschen der LH Donau-Iller\n19:30-2
 0:00 Uhr: get-together und Verabschiedung
LOCATION:INDI Arbeit und Bildung gGmbH Böfingen\nLebenshilfe Donau-Iller e
 .V.\nEberhard-Finckh-Straße 34\,\n89075 Ulm
SUMMARY:Sozialer und ökonomischer Mehrwert im Einkauf
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